TilactaMed Kautabletten aus der Apotheke
Mit den
neuen TilactaMed Kautabletten müssen Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall
durch Laktose-Intoleranz gar nicht erst
entstehen. Denn TilactaMed Kautabletten
enthalten natürliche Laktase (Tilactase) und
gleichen so den Laktase-Mangel vorübergehend
aus.
Die Wirksamkeit von TilactaMed ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Mit TilactaMed gibt es in Deutschland erstmalig ein Arzneimittel zur Linderung der Beschwerden bei Lactose-Intoleranz.
Das bedeutet: Die Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Lactase Kautabletten wurden in klinischen Studien nachgewiesen. TilactaMed garantiert Ihnen die Sicherheit und Qualität, die nur ein Arzneimittel bieten kann.
Die Tabletten werden einfach zu milchzuckerhaltigen Mahlzeiten gekaut. Wie viele TilactaMed Kautabletten Sie jeweils einnehmen müssen, finden Sie am besten durch Ausprobieren heraus. Als Richtwert gilt: 1 TilactaMed Kautablette spaltet ca. 10 g Laktose (Milchzucker) – das entspricht z. B. einem Joghurt. Welche Speisen wie viel Milchzucker enthalten, können Sie in unserer Übersicht nachlesen.
TilactaMed Kautabletten

Effektiv:
- natürliche Laktase in Arzneimittelqualität (Tilactase) mit wissenschaftlich nachgewiesener Wirksamkeit
- reduziert spürbar Magen-Darm-Beschwerden nach Genuss milchzuckerhaltiger Lebensmittel – z. B. Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall
Sicher:
- Enzym-Schutzfolie - garantierte Enzymaktivität von der Produktion bis zum Verfall
- sehr gut verträglich – auch bei Daueranwendung
- ohne Sorbit und Xylit, glutenfrei
Praktisch:
- kleine Kautablette – sofort wirksam
- diskrete Einnahme– ideal für unterwegs
TilactaMed®. 2.000 FCC-Einheiten/Kautabletten. Wirkstoff: Tilactase aus Aspergillus oryzae. Anwendungsgebiet: Symptomatische Behandlung der Milchzucker-Unverträglichkeit (Lactose-Intoleranz), die nach Milchaufnahme oder Verzehr von anderen Milchprodukten oder milchzuckerhaltigen Speisen auftritt. Hinweis: Enthält Sucrose (Zucker) und Glukose (Traubenzucker), bitte Packungsbeilage beachten. Stand: Oktober 2007. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
